Perle - Folge 37: Lichter der früheren Welt und Gefäße der Berichtigung

Shownotes

In einem Brief an Michael Pinchas Eliyahu erklärt der Rabbi die Lehre des Lubawitscher Rebbe über die „Lichter der früheren Welt“ und die „Gefäße der Berichtigung“. Er beleuchtet die kabbalistischen Konzepte von „Ohrot deTohu“ (Lichter der Welt des Chaos) und „Schvirat haKelim“ (Scherbenbruch), die das ursprüngliche Trauma der Schöpfung beschreiben, bei dem ungefilterte göttliche Energien die zu schwachen Gefäße zerbrachen. Die „Gefäße der Berichtigung“ repräsentieren unsere Welt des „Tikun“ (Reparatur), in der die Aufgabe des Menschen darin besteht, diese mächtigen, chaotischen Lichter in geordnete und haltbare Formen zu kleiden. Der Text betont die Notwendigkeit, wilde Leidenschaften und revolutionäre Ideen in verantwortungsvolle Handlungen und Strukturen zu transformieren, um sie zu heilen und nutzbar zu machen. Abschließend ermutigt der Rabbi den Empfänger, eigene „Gefäße“ wie Rituale und Beziehungen zu bauen, um sein inneres Licht zu kanalisieren und in Frieden zu verwandeln.

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